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Carl Milles Rache, mehr mehr!

Carl Milles sah sich mit der Skulptur links im Bild (eingeweiht 1931) in der Stadt im Westen erheblichen Herausforderungen gegenüber, hauptsächlich durch starke Kritik und Mythen über die Gestaltung der Skulptur. Viele empfanden den nackten Meeresgott zunächst als hässlich, mit falschen Proportionen und zu gewagt, was zu Forderungen nach Änderungen und Gerüchten über verkleinerte Genitalien führte. Hier sind die größten Herausforderungen:
Kritik und öffentliche Meinung: Die Skulptur stieß in Göteborg auf Widerstand, wo sie als zu gewagt empfunden wurde. Eine Zeit lang wurde sie so stark hinterfragt, dass Milles anbot, eine neue Version anzufertigen, was jedoch nie umgesetzt wurde.

  • Proportionen und Stil: Die langen Beine und die gestreckte Körperform wurden kritisiert. Milles verteidigte dies als bewusste Wahl, um das Werk weniger akademisch und interessanter zu gestalten.

  • Der Mythos von "Milles Rache": Ein hartnäckiger Mythos besagt, dass Milles gezwungen wurde, den Unterleib der Skulptur anzupassen, nachdem Druck ausgeübt wurde, dass sie zu provokant sei, und dass er als Antwort den Fisch, den Poseidon hält, so formte, dass er aus bestimmten Blickwinkeln wie ein Penis aussieht – daher der Name "Milles Rache".

  • Technische Gestaltung: Poseidon ist eine sieben Meter hohe Bronzestatue, die einen komplexen Guss in der Bronzegießerei Lauritz Rasmussen in Kopenhagen erforderte.

Trotz des anfänglichen Sturms der Kritik wurde die Skulptur schnell zu einem beliebten Symbol der Stadt. Raten Sie, welche!


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